Der mit dem Wolf tanzt                     

Spreelauf 420 km in 6 Etappen 13-18.August.02

Endlich habe ich Zeit für den Spreelauf. Eine kurze Mail an Ingo Schulze. Einen Tag später liegt die vorbildliche Pressemappe mit wirklich allen Infos, von der Vorbereitung über mitzubringende Sachen bis zur detaillierten Streckenbeschreibung, vor.
Montags bei strömenden Regen  treffen die Läufer und Läuferinnen in Spandau ein. Insgesamt sind 44 TeilnehmerInnen für die gesamte Strecke am Start.

1. Tag             Spandau -  Neu Zittau                                     ca. 54 km

Bei leichtem Nieselregen stehen wir auf dem Marktplatz und warten auf den Startschuß einer Stadträtin. Es macht klack und wir laufen los. Vorbei geht’s an einer Mülldeponie die gerade verstärkt von Müllwagen angefahren wird. Nach einigen Kilometern wird es schöner, Schrebergärten und die Spree. Die ersten kommen auch schon vom Verlaufen zurück. Große Pfützen überall. Ich laufe mich gemütlich ein, mal mit Heike Pawzik, mal mit Simone Stegmeier. Vorbei am Charlottenburger Schloß und beneidenswerter Stadtvillen direkt an der Spree. An der Strasse des 17. Juni ist die erste Verpflegungsstation. Nun etwas flotter lasse ich die Schwangere Auster, das Bundeskanzleramt und den Reichstag links liegen. Dann geht es durchs Brandenburger Tor. Dahinter muß ein Fußballspiel sein. Ach so, das war ja nur ein Plakat ! Nach dieser Täuschung kurve ich um ein paar Touristen rum in eine ruhigere Seitenstraße. Es regnet leicht. Vorbei am Checkpoint Charlie und Springer Hochhaus. In Kreuzberg warten die Barthelmanns auf mich. Schön das Joachim und seine Frau mithelfen, obwohl er nicht laufen kann. Interessante neue Stadtansichten in Treptow. Hier ist viel an der Spree gebaut worden. Eine stark befahrene Strasse ist etwas unangenehm. Britta und Dirk Wackernagel winken aus ihrem Auto. Sie sind auf der Durchreise und statten uns einen Besuch ab. Durch Köpenik. Hier hat Karsten Sörensen sein „Heimspiel“. Der Lehrer aus Köpenik bringt heute seine Konkurrenz ganz schön in Schwitzen und gewinnt in 3:42:47 vor Henry Wehder, Rene Strosny, Jan Nabuurs und Robert Wimmer. Während diese schon ihre Matten in der Turnhalle zurechtrücken, genieße ich die stürmische Stimmung am Mügelsee. Sogar einige Surfer sind auf oder im Wasser. Die Etappe neigt sich dem Ende zu. Einige Läufer sind vor mir in Sichtweite. Fast zusammen laufen wir in Neu Zittau ein. Abends gibt es im Volksheim, unter vielen Reh und Hirschgeweihen schon zum zweiten Mal Blumenkohl -Medaillon. Ob Ingo das für die gesamte Strecke für die Vegetarier bestellt hat?

 

2. Tag Neu Zittau – Beeskow                                             ca. 80 km

Die erste Gruppe sehe ich noch loslaufen. Ab heute wird in 2 Gruppen gestartet um den Organisatoren das Leben zu erleichtern. Die etwas langsameren starten zuerst. Aber ich darf jetzt noch unter den Hirschgeweihen frühstücken.

Im Wald hole ich die letzten der ersten Gruppe ein. Kurze Zeit später, hinter einer Schleuse, laufe ich schon auf Heike und Conny Bullig auf. Eigentlich müßten die ja viel weiter sein. Aber es haben sich wohl alle der ersten Gruppe, auf unterschiedlichen Wegen, verlaufen. Irgendwas war da wohl mißverständlich ausgeschildert. Eigentlich ist die Beschilderung, von Horst Straube aus Cottbus organisiert, gut gemacht. Rote Neonaufkleber zieren den Weg, an Abzweigen doppelt, danach wieder einer zur Bestätigung. Ich war recht flott unterwegs und pausiere ein wenig bei Conny und Heike. In Fürstenwalde sind Fernsehkameras auf Ingo gerichtet. Über holprigen Plattenbelag raus aus der Stadt. Lange einsame Wegstrecken im Wald. „Man das ist ja Mord“ ruft mir ein Mann in Briesen zu. „Nee, das macht Spass“ entgegne ich. Wieder durch einsamen Wald. Vorbei an einer großen Skulptur mit Hirschkopf. An der Kersdorfer Schleuse bedampft gerade ein Schiff die Brücke. Ein Verpflegungsstand mit den jungen Sanitätern. Es ist heiß und am liebsten würde ich mich zu den Leuten im idyllischen Biergarten gegenüber setzen. Simone, erfahre ich später, trinkt den armen Leuten das Bier weg. In Rassmansdorf steht mitten im Ort ein alter Hubschrauber. Endlich kommt Beeskow näher. Quer durch die Stadt. Natürlich ist das Sportzentrum Beeskow am anderen Ende. Angefeuert durch einige Pommesbuden Besucher laufe ich die letzten Meter zum Ziel. Hier sitzen Sebastian Seyrich und Thomas Schulze auf dem Lieferwagen, der sonst unser Gepäck befördert und messen die Zeit. Die beiden sehen wir immer rumsitzen, was aber ein ganz falscher Eindruck ist. Wenn alle Läufer gestartet sind, wird das Gepäck in den Lieferwagen gewuchtet, die Halle aufgeräumt und an den Hausmeister übergeben. Dann folgt die Fahrt zum Etappenziel, unterbrochen mit einigen Fotostops. Halle entgegennehmen und Gepäck ausladen und sich wieder auf den LKW setzten und so tun als sei nichts gewesen.

Siegerin des Tages ist für mich Ingrid Kupke, die trotz heftigen Verlaufens weitergemacht hat und nach 13:50h während unseres Abendessens eintrifft. Robert Wimmer gewinnt diese Etappe und geht auch in der Gesamtwertung in Führung.

3. Tag            Beeskow - Lübbenau                                      ca. 84 km                  

Ein schöner schattiger Fahrradweg, nach Ranzig, ein bißchen ist mir auch so zumute. Vielleicht habe ich gestern zuviel Sonne abbekommen, und zwischen den Beinen scheuert es auch schon verdächtig. Schnell wird es sehr warm. So bei km 25 laufe ich auf Frank Haase-Reck auf. Er ist bei der ersten Gruppe gestartet und hat auch so seine Problemchen. „Geteiltes Leid ist halbes Leid“ das gilt besonders für lange Ultraläufe. Ein See reiht sich an den anderen, Schotterwege, es ist heiß und die Verpflegungspunkte sind weit auseinander. Ich habe zwar einen Trinkrucksack mit, aber so ab und zu mal etwas kühleres wäre nicht schlecht. Bei km 70 liegt rechter Hand ein Bäcker. Ich kaufe mir eine eiskalte Cola und ein Wasser. Bis zum Barthelmanschen Verpflegungspunkt 500 Meter weiter habe ich sie runter geschüttet. Herrlich. Viele Radfahrer sind unterwegs. Wir gehen jetzt viel. Über einige Holzstege durch ein Biotop. Gut, das hier kein Hochwasser ist. Gemütlich sitzen Cordula, Biggi und Harald auf Ihren Campingstühlen und warten auf uns. Nur noch 5 km und die gehen auch rum. Nach knapp 10 bzw. 11h sind wir auf dem Schulhof in Lübbenau. Ich bin richtig platt. Leider, denn es gibt ein hervorragendes Buffet und ich kann es gar nicht auskosten.

4. Tag             Lübbenau  - Spremberg                              ca. 76 km

Heute geht es mir viel besser und ich kann das reichhaltige Frühstücksbüffet genießen. Ich laufe mit der ersten Gruppe los. Eine Walkerin begegnet uns im noch schlafenden Lübbenau. Am Kahnhafen vorbei. Kleine hohe Brücken über die Fliese (so heißen hier die kleinen Kanäle). Wir laufen im ruhigen Wald, bis ein Moped vorbeiknattert. Am Bismarkturm vorbei; hier ist die 2te Verpflegungsstation mit Christine Sextl und Sigi Bullig. Auf dem Damm liege ich bald in Führung. Sebastian wälzt sich auf dem Boden für spektakuläre Fotos. Kurz vor der 4ten Verpflegung  muß ich die Führung an Robert Wimmer und Jan Nabuurs abgeben. Ach ja, ich hatte ja eine Stunde Vorsprung. Rene kommt auch schon, ganz entspannt, vorbei. Bis Cottbus bleiben wir auf dem Damm. Durch schöne Parkanlagen zur Kaffee und Kuchentheke von Horst Straubes Frau. Schade daß keine Zeit für ein Kaffeekränzchen ist. Ich nehme ein Stück Kuchen mit. Die nächste Fussgängerampel wird vom Enkel genau geschaltet daß ich nicht anhalten muß. Das ist ein Service. Vorbei am Energie Cottbus Stadion. Eine Fussballmannschaft trabt an mir vorbei. Einsame Idylle am Wasser, Karsten holt mich ein und etwas später Werner Selch. Nach der nächsten Verpflegungsstation sehe ich Sie allerdings wieder. Verlaufen !

So langsam macht sich mein Wolf wieder unangenehm bemerkbar. Am Spremberg Stausee zieht eine Gruppe Läufer an mir vorbei. Eine schöne Camping Idylle hier am Strand. Der Himmel hat sich zugezogen und es fängt an zu regnen. Badegäste flüchten zu ihren Ferienhäusern. Nach dem nächsten Verpflegungspunkt laufe nein gehe ich mehr auf dem schönen Fahrradweg durch den Wald. Peter Wimmer kommt an mir vorbei. Noch 7km steht mit Kreide auf der Strasse geschrieben. Die Sonne kommt wieder raus und die nächste und letzte Verpflegungsstation naht. Unter Schatten spendenden Bäumen, an der mit braunem Wasser gefüllten Spree entlang. Fast wäre ich noch auf eine Blindschleiche getreten die in der Idealline lag. Spremberg ist in Sicht, über die dritte Brücke. Noch ein langer letzter Kilometer den Berg hoch. Vor einer etwas baufälligen Turnhalle ist unser Ziel.

5. Tag             Spremberg  - Bautzen                                               ca. 75 km      

 Wieder um 6:00h laufe ich mit Manfred Borm los. Nach 4km verlassen wir Brandenburg und betreten Sachsen. An Wiesen und Feldern entlang. Ein langes Stück über einen Radweg. Langeweile kommt aber nicht auf, wenn man sich gut unterhält. Es geht ums Kanufahren und einen Banküberfall 4 Tage vor der Pensionierung. In der Ferne stapeln sich die Kühltürme des Braunkohle Tagebaus. Meiner Karte kann ich entnehmen, daß wir genau zwischen zwei riesigen Abbaugebieten langlaufen. Eine einsame Betonplattenstrasse, Pilzsammler und verlassene Arbeiterunterkünfte. Trotz guten Einschmierens macht sich mein Wolf wieder bemerkbar. Ingo ist gerade in der Nähe und versorgt mich mit Vaseline. Ich lasse Manfred ziehen. In Mönau habe ich Marathon hinter mir (4:53h). Aber jetzt mag ich überhaupt nicht mehr laufen. Es ziept ganz schön zwischen den Beinen. Simone verschwindet am Horizont. An der nächsten Verpflegung holen mich Conny und Heike ein. Ein paar Meter mitgelaufen, dann bin ich wieder alleine. Auf einem hohen Mast sitzt ein fast unbewegtes Storchenpaar. Man könnte es fast für ausgestopft halten. Mit Ronald Nickel entlang einer Apfelallee. Jetzt ist es richtig heiß. Da nützen die Seen an denen ich vorbeikomme, auch nichts. An einer einladenden Bank im Schatten direkt am See mache ich kurze Pause, um mich meiner störenden Unterhose zu entledigen. Punkt 17:00h geht es weiter. Der Tscheche Zdenek Kopecky kommt gerade vorbei. Zusammen stolpern wir weiter. Etwas später laufen Frank und Klaus Dieter zu uns auf. Endlich wieder eine Verpflegungsstation, mit dem eingespielten Team Biggi und Cordula. Die beiden müssen heute den Krach und Staub von einem Mähdrescher ertragen. Mit Frank wieder unterwegs zu sein macht Spass, auch wenn wir nur Wandern. Die letzte Verpflegung bei den Barthelmanns. Über einen holprigen Feldweg Richtung Bautzen. Auf einem Restauranttisch liegt eine Tageszeitung mit einem Bild der Flutkatastrophe. Von alle dem bekommen wir sonst nichts mit. Hoch über uns liegt das Ziel. Der malerische barocke Marktplatz von Bautzen. 10:45h waren wir unterwegs. Aber wir sind noch nicht bei der Turnhalle. Also wieder viele Treppenstufen runter an die Spree und auf der anderen Seite wieder hoch. Der lange Weg lohnt sich. Es ist die schönste Turnhalle bei diesem Lauf. Die Etappe konnte übrigens Lokalmatator René Strosny knapp vor Robert Wimmer für sich entscheiden.

6. Tag             Bautzen -  Kottmar (Eibau / Walddorf)             ca. 50 km

Heute hat Inge Schulze Geburtstag und Sie bekommt gleich beim Frühstück ein Ständchen gesungen. Wir haben heute etwas mehr Zeit da es ja nur 50 km bis auf den Kottmar sind. Gestartet wird in 3 Gruppen um 9, 10 und 11 Uhr. Ich bin in der mittleren Gruppe eingeteilt und laufe wieder mit meinem flotten Laufpartner Manfred. Wieder entlang der deutlich kleiner gewordenen Spree. Unter einer Eisenbahnbrücke spielt ein junges Mädchen Geige, extra für uns. Durch die kurze letzte Etappe  lasse ich es heute flotter angehen. Zusammen mit Rainer Schädlich suchen wir an einer Stelle nach dem Weg. Hätten wir in der Streckenbeschreibung geschaut, hätte wir uns 2 Minuten des Suchens erspart. Jetzt geht es direkt an der Tschechischen Staatsgrenze entlang. 31 km sind rum und ich mache eine gemütliche Gehpause und genieße die hüglige Landschaft. Hinter Neusalza – Spremberg kommt Gewitterstimmung auf. Nach einem steilen Anstieg ist links der Kottmar unser Ziel zu sehen. Robert Wimmer holt mich ein. Zwei ältere Herren versorgen uns an einem Kruzifix mit Red Bull und Wasser. Dann geht es wieder steil runter in den nächsten Ort. Wieder einige Stufen hoch nach Ebersbach. Rechter Hand sind die Grenzsteine. René kommt vorbei, er ist ca. 5 Minuten hinter Robert. Es zieht sich lange durch den Ort. Aber der Kottmar mit seinem Sendemasten rückt näher. An einer Schranke vorbei. Jetzt geht es nur noch hoch. Vor mir sind einzelne Läufer und Fussgänger zusehen die alle zum Kottmarfest wollen. Der Gesamtdritte Jan Nabuurs ist direkt hinter mir. Nachdem ich die letzten 15 km eher getrödelt hatte beschließe ich hier komplett rauf zu laufen. Ziemlich Steil, trotzdem mache ich mir noch den Spaß, alle Spaziergänger zu grüßen. Eine Schleife zur Spreequelle. Ich nehme noch eine Mütze Wasser auf und weiter geht’s. Endlich wird es flacher und der letzte Kilometer wird angekündigt. Noch um den Skisprungschanzen Auslauf rum, ich höre schon Ingos Stimme. Ich bin da. Das Ziel ist direkt vor den Bierbänken des Festes.

Nach einer Dusche und Bettbelegung im sehr angenehmen Skiheim gönne ich mir ein Bier. Später gibt es eine schöne Siegerehrung mit Orts“rum“steher Herr Münnich. Alle Läufer und Läuferinnen stehen in einer langen Reihe vor dem Festzelt. Gesamtsiegerin ist Simone Stegmaier vom LG Nord. Ihre Vereinskolleginnen Heike Pawzik und Cornelia Bullig die immer zusammen gelaufen waren wurden zweite. Bei den Männern konnte Etappenlauf „Frischling“ Robert Wimmer mit einer halben Stunde Vorsprung vor René Strosny durchsetzten. Der Niederländer Jan Nabuurs wurde dritter. Von 44 in Spandau gestarteten, erreichten 40 die Spreequelle. Eine sehr gute Quote.

Abends sitzen wir noch sehr lange draußen in der lauen Sommernacht und reden über vergangene und kommende Läufe. Am nächsten Morgen sitze ich auf der Terrasse des Skiheims und genieße die Ruhe, die aufgehende Sonne, das gute Frühstücksbüffet und daß ich nicht mehr laufen muß. Eine toll organisierter Etappenlauf geht zu Ende.

Fazit: Viele nette Läufer und Läuferinnen kennengelernt, eine schöne Ecke Deutschlands erlaufen und wieder festgestellt, daß so ein Lauf auch ganz schön hart ist. Nächster Termin Sommer 2004.

 

Spreelauf Gesamtergebnisse:

 

Frauen

1.

Simone Stegmaier

LG Nord Berlin

48:05:09

2.

Heike Pawzik

LG Nord Berlin

49:43:46

 

Cornelia Bullig

LG Nord Berlin

49:43:46

4.

Brigitta Biermanski

Steimel

50:28:56

5.

Sigrid Eichner

100 Marathon Club

64:31:35

6.

Ingrid Kupke

TURA Melle

65:14:22

 

Männer

1.

Robert Wimmer

SC Roth 1952

32:43:01

2.

René Strosny

Bautzener LV

33:16:20

3.

Jan Nabuurs

Verenigte De Kreien Uden

33:46:47

4.

Henry Wehder

OSC Löbau

35:29:44

5.

Jochen Höschele

EK Schwaikheim

36:39:26

6.

Antonio Mazzeo

Easy Speed

37:17:24

7.

Karl Graf

VFB Alemannia Pfalzdorf

37:19:50

8.

Werner Selch

Skivereinigung Amberg

37:42:07

9.

Franz Häusler

GFF Pfullendorf

38:33:06

10.

Peter Wimmer

Nürnberg

38:41:44

11.

Dieter Sanitz

VSV Büchig

39:27:51

12.

Karsten Sörensen

LG Nord Berlin

39:48:55

13.

Cor Westhuis

Dalfsen

41:18:07

14.

Christof Schwarzer

LC Solbad Ravensburg

41:53:57

15.

Hans-Jürgen Schlotter

TransEuropa-Lauf e.V.

43:14:22

16.

Manfred Borm

VFB Alemania Pfalzdorf

44:06:52

17.

Horst Preisler

LG Nord Hamburg

45:39:10

18.

Rainer Schädlich

DUV

46:54:53

19.

Markus Müller

Lauftreff Franken

47:10:31

20.

Wolfgang Feikert

LSG Karlsruhe

47:49:57

21.

Ronald Nickel

TS Geisenheim

48:46:20

22.

Dr. Uwe Schwensfeier

LG Haltern

48:58:16

23.

Josef Kaufmann

Adler 07 Bottrop

49:56:42

24.

Reinhardt Schulz

RLT Rodgau

50:07:24

25.

Heinz Jäckel

LG Kreis Ahrweiler

50:46:57

26.

Gerhard Bracht

EK Schwaikheim

51:05:25

27.

Dieter Göttelmann

TSV Uelversheim 1910

51:28:04

28.

Willem Mütze

Stap- Heerlen

51:52:15

29.

Klaus-Dieter Hartmann

VFV Spandau

52:16:27

30.

Dr. Ing. Diethard Steinbrecher

Cottbus

52:25:53

31.

Zdenek Kopecký

Ceske Budejovice

53:22:55

32.

Frank Haase-Reck

TuS Sythen

53:54:55

33.

Jörg Koenig

TUS Grünendeich

55:15:05

34.

Richard Artz

TV Witzhelden

58:00:22

© Markus Müller, Dirk Wackernagel 1998-2002;Lauftreff Franken; E-Mail: dirk@lauftreff-franken.de